Freitag, 31. Juli 2015

Envelope Punch Board Box

Ich hab wieder einmal gebastelt. Ich bin endlich dazugekommen eine Envelope-Punch-Board-Box zu machen und sie auch zu fotografieren. Oft sind die kleinen Werkeleien ja schon verschenkt, ehe ich dazukomme sie abzulichten. ;-)
Wie der Name schon sagt, habe ich die Box mit dem Envelope Punch Board gemacht. Die Größe (10x6x2cm) ist ausreichend für 8 Ferrero Küsschen. Ich denke die Mon Cheri haben ungefähr dieselbe Größe und müssten somit auch Platz finden. Die Stanzmaße hab ich mit dem "Box-Buster" berechnet.

 Die Bos selber hab ich in Savanne gehalten. Ich hab sie mit den Schmetterlingen su dem Stempelset "Papillon Potpourri" in himbeerrot bestempelt. 
Die Banderolle außen rundherum ist auch in himbeerrot gehalten. Die Enden habe ich mit der Stanze "Gewellter Anhänger" gemacht. Und das Etikett ebenfalls in himbeerrot mit einem Stempel aus dem Set "Für Leib und Seele" gestempelt. 
Und weil mit die Box so gut gefällt hab ich sie gleich noch einmal ohne Anhänger gemacht. 


 

Dienstag, 28. Juli 2015

Babykarte "Baby, we've grown"

Und wieder gibt es im Freundeskreis einen erfreulichen Anlass - ein kleiner Bub hat das Licht der Welt erblickt. Das war Grund genug um mein neues Stempelset "Baby, we've grown" auszuprobieren. Ich konnte es gerade noch im Stampin' up Ausverkauf in Englisch ergattern. Eigentlich habe ich es wegen der Eulen genommen, doch bei dieser Stehkarte ist nur der niedliche Hase zum Einsatz gekommen. 
Nachdem es ein Bub ist, habe ich die Karte in Savanne und Jade gearbeitet. Den Hasen sowie den Schriftzug habe ich mit Jade ausgemalt. Es ist eine schlichte Karte, die aber meiner Meinung nach trotzdem ihre Wirkung hat. 


 

Samstag, 18. Juli 2015

Marillen-Baiser Kuchen

Die Marille (in Deutschland auch Aprikose) oder im Lateinischen Prunus armeniaca hat wieder Saison. Sie gehört zu den Rosengewächsen und ist hierzulande sehr beliebt. Oft auch in destillierter Form - also als Marillenbrand. 
Wer etwas Festes zwischen den Zähnen und danach noch fahrtauglich sein möchte, der sollte diesen Marillen-Baiser Kuchen unbedingt ausprobieren.

Für mich gehört er mittlereweile zur Marillensaison dazu wie das Amen zum Gebet. An dem Kuchen mag ich einfach alles und er ist eine willkommene Abwechslung zu den herkömmlichen Obst-Blechkuchen. Der Aufwand ist etwas höher, da ein zusätzlicher Backschritt notwendig ist. Dieser lohnt sich aber meiner Meinung nach auf jeden Fall.  
Rezept

Den Teig auswalken, den Backrahmen herumstellen und den Teig schön in die Ecken drücken.
Den Teig dick mit Marillenmarmelade bestreichen.
Die Marillen mit geringem Abstand auf den Teig legen.
Das Baiser auf den vorgebackenen Boden geben. Am besten lässt es sich mit einer Winkelpalette verstreichen.
Den Kuchen weitere 15 - 20 Minuten backen und im überkühlten Zustand aus dem Backrahmen lösen.
Den Kuchen in gleichmäßig große Stücke scneiden und...
... genießen!





Montag, 13. Juli 2015

Kleine Aufmerksamkeiten...

... erhalten ja bekanntlich die Freundschaften. Genau solche kleinen Aufmerksamkeiten habe ich auch gebastelt. Eigentlich habe ich Schokolade nur ein wenig verschönert. 
Einmal habe ich die kleinen Merci-Täfelchen eingepackt und ein wenig aufgehübscht. Die Idee dazu habe ich von schnipseldesign. Ich habs nur ein wenig abgewandelt und für mich passend gemacht. Die Verpackung hab ich mit den dem Punsch Board gemacht. Ein Video dazu gibt es auch auf schnipseldesign. Der Stempel stammt von Stampin' up aus dem Set "Für Leib und Seele". Der Schmetterling ist eine Martha Stewart Stanze, die ich schon seit ewigen Zeiten habe.


Dann hab ich noch eine handgeschöpfte Schokolade dekoriert, obwohl dort die Banderole für sich selbst ja schon ein kleines Kunstwerk ist. Dafür habe ich eine meine Lieblingsteilchen von Stampin' up verwendet - die "Four Feathers". Die habe ich noch im Abverkauf erstanden und keine Sekunde bereut, dass ich zugeschlagen habe. 

 

Freitag, 5. Juni 2015

Erdbeer-Mascarpone-Torte

Der Geburtstag meines Mannes stand kürzlich bevor und ich habe die Gelegenheit genutzt um wieder einmal zu backen. Nachdem Erdbeeren jetzt ja Saison haben und auch mein neuer Backofen  unbedingt ausprobiert werden will, gab es wieder mal etwas Frisches, Fruchtiges.
Geworden ist es eine Erdbeer-Mascarpone-Torte. Jetzt nichts Weltbewegendes oder Neues, aber gut war sie trotzdem. Für die Torte hab ich nicht nur den neuen Backofen getestet sondern auch eine meiner neuen Lumara-Backformen - die Seerosenform. 
Seht selbst ob euch das Ergebnis gefällt oder nicht. Gemeinerweise könnt ihr die Torte ja nicht probieren, aber dank des Rezepts wenigstens selber machen.  ;-)





Das Rezept wurde von mit abgeändert und stammt ursprünglich aus der Zeitschrift: Lisa Kochen und Backen: 6/2015. S.72
 

Montag, 4. Mai 2015

Kartoffelgratin mit Thymianbrösel

Heute zeige ich euch mal zur Abwechslung was Pikantes. Ich mag ja Kartoffeln ganz gerne, aber dass mich ein Kartoffelgratin überzeugt, dazu braucht es schon was. Meistens finde ich es ein wenig fad. Entweder sind die Kartoffeln zu wenig gewürzt oder die Bechamel dran schmeckt mir nicht richtig. In vielen Rezepten wird sie mir einfach zu klumpig und ich muss dann wieder nachgießen. In einigen Rezepturen wird auch gerne mit Ei gebunden - das mag ich gar nicht, wenn dann so eierspeisartige "Flankerl" an den Kartoffeln kleben.  Außerdem dauert es ja immer eine kleine Ewigkeit bis es fertig ist. 
Heute habe ich wieder einen Versuch gewagt... diesesmal habe ich mich wie im Himmel gefühlt und ein wenig schwebe ich noch immer. Das Rezept habe ich zwar ein wenig abgewandelt, aber es hat mich restlos überzeugt. Mit dem Vorkochen der Kartoffeln geht es zwar wesentlich schneller, als viele andere Varianen, die ich probiert habe, aber ein wenig Zeit nimmt es schon noch in Anspruch. 

Am längesten dauert eigentlich das Kochen der Kartoffeln. Ich habe gut 1kg Kartoffeln 20 Minuten in Salzwasser gekocht. Danach habe ich sie etwas abkühlen lassen und geschält. Die Kartoffeln habe ich dann halbiert oder geviertelt. 
Anschließend gings schon an die Bechamel. Dazu habe ich eine Zwiebel klein geschnitten und in 30g aufgeschäumter Butter angedünstet und ein Lorbeerblatt hinzugefügt. Dann habe ich 45g Dinkelmehl darübergestreut und fleißig mit dem Schneebesen gerührt. Danach wurde mit 500 ml kalter Gemüsebrühe (ich hab einfach kaltes Wasser genommen und danach das Brühepulver hinzugefügt) und mit 100 ml Schlagobers aufgegossen. Das Ganze dann ein wenig köcheln lassen und noch 150g Sauerrahm dazugeben. 
In der Zwischenzeit habe ich eine Zitrone behandelt - also die Schale abgerieben und den Saft von einer Hälfte ausgepresst. Nach 8 Minuten Kochzeit habe ich die Zitronenschale, etwas Zitronensaft, Salz und Muskatnuss dazugegeben. Beim ersten Probieren hatte ich einen wunderbaren Geschmack auf der Zunge. Nicht wie eine übliche Bechamel - die schmeckt ja immer ein wenig mehlig. Diese Bechamel schmeckt nicht nach Mehl sondern cremig, frisch und ein wenig säuerlich. Obwohl ich 45g Dinkelmehl genommen habe, blieb die Bechamel schön cremig flüßig. Im Originalrezept waren 15g Weizenmehl angegeben. Ich habe mehr genommen, weil ja Dinkelmehl nicht so gute Klebereigenschaften hat.
Die fertige Bechamel habe ich über die Kartoffeln gegeben. Danach wanderte das ganze bei 200 Grad in das Backrohr. In der Zwischenzeit habe ich 3EL Öl heiß gemacht, 6 EL Semmelbrösel mit den Blättern von 2 größeren Zweigen Thymian vermischt und zum Öl gegeben und kurz mitgeröstet. 
Nachdem die Kartoffeln ca. 8 Minuten im Rohr waren habe ich die Brösel darübergeben und das Kartoffelgratin war servierbereit. 
Ganz kalorienarm ist das Gericht auch nicht, wenn man die Zutatenliste so durchgeht. Aber immerhin reicht es ja für 6 Personen. 



Quelle des ursprünglichen Rezepts: Meine gute Landküche: Kartoffeln in Bèchamel mit Thymianbröseln. S. 90 f.  März/April 2015

Sonntag, 3. Mai 2015

Schoko-Schüttelkuchen

Weil wir heute undendliche Lust auf einen saftigen Schokoladenkuchen hatten, habe ich ein uraltes Rezept hervorgekramt und wieder einmal gebacken - den guten alten Schoko-Schüttelkuchen.
Das Rezept habe ich in der Schule kennen gelernt. Das ist jetzt auch schon gute 16 Jahre her. Es hat eine Zeit gegeben, da habe ich den Kuchen fast an jedem Wochenende für meine Familie gebacken. 
Ich liebe das Rezept deshalb, weil er super einfach ist, immer funktioniert und noch dazu einfach lecker schmeckt. 

Schoko-Schüttelkuchen Rezept


Sonntag, 25. Januar 2015

Schokobananentorte

Ich bin wieder einmal zum Backen dazu gekommen. Lust hätte ich ja schon länger gehabt. Seit einiger Zeit geistert bei mir einen Schokobananentorte im Kopf herum. Gestern und heute habe ich sie dann umgesetzt. 
Innen drinnen verbirgt sich ein Wunderkuchen. Der geistert ja momentan noch und nöcher im Internet herum. Da er über die Maßen gelobt wird, hab ich ihn kurzer Hand einfach ausprobiert. Das Rezept gibts dieses Mal auch gleich mitgeliefert. Ich muss sagen, er ist wirklich simpel, scheint auch wirklich wandlungsfähig zu sein und saftig ist er auch geworden. 
Als Creme habe ich einfach einen Schokopudding hergestellt und dann mit Schlagobers vermischt. Den ersten Kuchenboden habe ich mit Bananen belegt. 
Als Garnierung dürfen echte Schokobananen herhalten. Am Nachmittag wird die Torte gekillt und ich bin gespannt wie sie schmecken wird. 

Schokobananentorte

Schokobananentorte

Dienstag, 30. Dezember 2014

Glücksbringer 2015

Morgen ist schon der letzte Tag des Jahres 2014. Zu diesem Anlass habe ich in den letzten zwei Tagen noch einige Glücksbringer gebastelt. Einige davon sind diesesmal sogar eine Auftragsarbeit. ;-) 
 Wie immer bin ich nicht ohne meine geliebten Stampin' up Stanzen ausgekommen. In den kleinen Verpackungen versteckt sich die quadratisch - praktisch - gute Schokolade im Miniformat. Im Vorjahr war es Eiskonfekt, dafür durfte die Verpackung, im Gegensatz zu heuer, ein wenig kleiner sein. Das größere Format war nicht weiter schlimm, denn so konnte ich die "Gewellter Anhänger" Stanze benutzen. 

Glücksbringer-Verpackung für Schokolade

 

Samstag, 27. Dezember 2014

Geschenke - Geschenke - Geschenke

Weihnachten - die Zeit des Schenkens. Manchmal kommt man ja schon ganz schön ins Stöhnen. Oft habe ich den Eindruck, dass es immer häufiger mehr, besser, schöner, größer, ... sein muss. 
Ich hab mich heuer wieder auf etwas selbst Gemachtes konzentriert. In einer Facebook-Gruppe wurde bereits wochenlang vor Weihnachten das Rezept von einem Kinderschokoladen-Likör diskutiert und nachgemacht. An den habe ich mich auch gewagt. Das war eine ganz schön gefährliche Angelegenheit. Immerhin will der Likör ja im Entstehungsprozess immer wieder verkostet und verbessert werden, bis er schließlich das Etikett "Fertig" verliehen bekommt. Ein wenig beduselt war ich am Ende schon - Gott sei Dank war es dann auch schon spät und ich konnte gleich ins Bett schlüpfen. ;-)
Den Likör habe ich in 0,25l Flaschen abgefüllt und dann die Flasche noch ein wenig aufgehübscht. So habe ich ihn dann an liebe Kolleginnen und Kollegen verschenkt. 







 

Samstag, 29. November 2014

Christmas is coming

Liebe Leute, ich weiß, dass es schon wieder ganz laaaaaange her ist, dass ich was von mir gegeben habe. Dafür ist aber auf unserer Baustelle ordentlich was weiter gegangen und wir gehen vorerst einmal in die Winterruhe. 
In meiner Küche startet jetzt erst die Saison. Auf die Plätzchen, fertig los... Ich liebe diese vorweihnachtliche Zeit ja. Und deshalb konnte ich es nicht lassen und hab schon ein wenig zu backen begonnen. 
Am heutigen Tag sind es Gewürzsterne und Nougatkugeln geworden. Die letzten Kugeln sind noch im Backrohr und warten noch auf ihre Verzierung. Die Sterne sind schon fertig und mittlerweile auch in die Dose gewandert. Optisch gefallen sie mir sehr sehr gut und auch geschmacklich sind sie toll geworden. Leider könnt ihr sie ja nicht kosten, deshalb gibts nur ein Bild zum Anschauen...


So jetzt sind auch die Nougatkugeln fertig...


Dienstag, 19. August 2014

Something sweet...


Heute gibts mal einen Heidelbeerkuchen mit Baiser. Der Kuchen ist sehr lecker. Ich hab im Grundteig die Zutaten um ein Ei erweitert, da ich ja den großen Lumara-Backrahmen voll kriegen wollte. Bei der Baisermasse habe ich allerdings nur 4 Eiklar verwendet. Die Baisermasse ist für meinen Geschmack trotzdem noch genug geworden. Die Backzeit für das Baiser war bei mir auch doppelt so lange.

Das Rezept findet ihr hier



Freitag, 11. Juli 2014

Melde mich zurück!

Hallo meine Lieben!

Seit Februar war ich jetzt nicht mehr aktiv. Aber das hat(tte) seine Gründe. In der Zwischenzeit habe ich an einem anderen Ort "gebastelt". Es ist was großes und tolle entstanden - unser Haus. Da ist jede Menge Zeit hineingeflossen und zum Basteln ist mir wirklich nur dann Zeit geblieben, wenn es sein musste, weil ich eine Karte oder Sonstiges gebraucht habe.

Vorige Woche habe ich noch ein paar nette Kolleginnen beschenkt. Seht selbst was ich gemacht habe.


Das sind kleine Dankeschön, in denen zwei Merci Platz finden. Die Anleitung ist eigentlich ganz einfach und wenn ich dazukomme, dann poste ich sie noch. 

Anleitung



Montag, 17. Februar 2014

Endlich...

... bin ich mal wieder zum Nähen gekommen. Ich mag es sehr gerne Sachen selber zu nähen. Bevorzugt nähe ich Taschen und hin und wieder auch mal was von Tilda oder sonstige Figuren.
Nachdem bald wieder ein paar Geburtstage anstehen, habe ich heute beschlossen, dass ich die Zeit nutze und wieder mal eine Tasche nähe. Stoff hatte ich ja noch genug daheim. Unter uns gesagt: Die Tasche gefällt mir so gut, dass ich sie eigentlich ganz gerne selber behalten würde. Nachdem ich aber weiß, dass sie in gute Hände kommt, will ich mal nicht so sein. ;-)

Die Anleitung habe ich übrigens hier gefunden. Den Schnitt für meine Tasche habe ich mir schnell im ACAD gezeichnet, ausgeschnitten und... 






  


Nachtrag

Mit Figuren habe ich übrigens so etwas gemeint:



Dieses nette Kerlchen habe ich an Weihnachten 2012 an mein Wichtelkind verschenkt.