Dienstag, 31. Dezember 2013

Glücksbringer II

Und tatsächlich bin ich noch einmal dazugekommen und hab noch ein paar Glücksbringer gebastelt bzw. verpackt.



In diesen kleinen Umschlägen versteckt sich ein Beutel mit Grünem Glückstee von Sonnentor. Die sind von allen am flottesten gegangen.


Hierdrin verbirgt sich eine kleine Tafel Eisschokolade. Der Stempel ist aus dem Stampin' up Set "Ein Gruß für alle Fälle".



Diese Schiebeverpackung habe ich auch für eine kleine Eisschokolade gemacht. Die Verpackung zu machen war ein wenig knifflig, aber wenn man den Dreh erst einmal heraus hat, dann gehts doch ganz flott. Die erste Verpackung war ein wenig zu groß geraten und diese Zweite passt genau für die kleine Schokolade. 


Diese Glücksbringerverpackung ist mein ganz persönlicher Favorit. Das Schweinchen habe ich mit der Eulenstanze gemacht. Die Idee stammt nicht von mir, sondern ich hab sie im Internet gesehen. Hier finde ich einfach die gesamte Komposition sehr stimmig. Ach ja und auch hier verteckt sich eine kleine Tafel Eisschokolade. 

Und nun werde ich mich noch gemütlich auf den Jahreswechsel vorbereiten. Die Bastelarbeiten sind abgeschlossen und müssen nur noch transportfähig gemacht werden. ;-)

Ich wünsche euch allen einen guten Start in das Jahr 2014!








Sonntag, 29. Dezember 2013

Glücksbringer I

Die Tage bis zum Jahreswechsel können bereits an einer Hand gezählt werden. Normalerweise backe ich immer Glücksschweinchen aus Germteig und verschenke sie an liebe Menschen in meinem Umfeld. Heuer habe ich meine Zeit fürs Basteln genutzt und so hab ich mich gestern am Abend noch dazugesetzt und ein wenig was gewerkelt. Es spuken noch einige Ideen in meinem Kopf umher. Mal schauen ob ich noch Zeit finde. Hier sind mal meine ersten Ergebnisse.
Ich habe die Schokoladenverpackung für die kleinen quadratischen Täfelchen ein wenig umgewandelt und so findet ein kleiner Glückspilz drin seinen Platz. Ein wenig aufgehübscht und fertig ist der Glücksbringer.







Dienstag, 24. Dezember 2013

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen die hier vorbeischauen Frohe Weihnachten. 


Was Weihnachten ist, haben wir fast vergessen
Weihnachten ist mehr als ein festliches Essen.
Weihnachten ist mehr als Lärmen und Kaufen,
durch neonbeleuchtete Straßen laufen.
Weihnachten ist: Zeit für die Kinder haben,
und auch für Fremde mal kleine Gaben.
Weihnachten ist mehr als Geschenke schenken.
Weihnachten ist: Mit dem Herzen denken.
Und alte Lieder beim Kerzenschein -
so soll Weihnachten sein!
(Verfasser unbekannt)






Sonntag, 24. November 2013

Prinz Eugen Kirschtorte

Das letzte Mal als ich bei einer guten Freundin bei einer Lumara-Party eingeladen war, hat es diese wunderbare Torte gegeben. Auf der Party hatte sie eine andere Form. Ich hab sie gleich in der Fifty-Fifty-Form umgesetzt. 
Abgenimmen wird sie mir hoffentlich von meinem  Bruder und meinem Papa. ;-)

Nachdem im Teig etwas Lebkuchengewürz ist, schmeckt sie herrlich weihnachtlich und nach dem Backen duftet die ganze Wohnung danach. Mmmhhhhh, lecker! 

Dieses Mal habe ich sogar während dem Backen ein paar Bilder gemacht, damit man sich auch das Innenleben ein wenig vorstellen kann.


Sonntag, 10. November 2013

Geburtstagskarte Mixed Bunch

Wie bereits gesagt, mag ich zur Zeit Orange und Braun total gerne. Aus gegebenem Anlass habe ich die beiden Farben zusammen mit dem Sempelset Mixed Bunch, der dazupassenden Stanze und dem Ticket für dich Stempelset zu einer Geburtstagskarte arrangiert. Die Karte ist sehr einfach gehalten, schnell gemacht und macht trotzdem was her. 




 Verwendete Stampin' up Produkte:
- Stempelset Mixed Bunch
- Stempelkissen Kürbisgelb
- Papier Kürbisgelb
- Stanze Blume
- Stempelset Ticket für dich
- Stanze Ticket-Duo
- Kordel Espresso



Karte mit Nespressokapseln

Nachdem der Schmuck mit Nespressokapseln schon zum Trend geworden ist, habe ich mir gedacht, dass sich die Kapseln doch auch in eine Karte einbauen lassen müssten. Zuerst hab ich ein wenig im Netz recherchiert. Dort bin ich allerdings nicht fündig geworden. Also musste ich mir selbst etwas einfallen lassen. Und da der Herbst ja voll da ist, habe ich beschlossen was in Orange und Braun zu machen. Momentan steh ich einfach auf diese Farben.
Dieses Mal habe ich nicht ganz so viele Stampin' up Sachen dafür benutzt, gefallen tut mir die Karte trotzdem. 






Verwendete Stampin' up Produkte:
- Stempelkissen Kürbisgelb
- Papier Kürbisgeld
- Famose Fähnchen



Donnerstag, 31. Oktober 2013

Kokos-Raffaelo-Sahnetorte

Es war wieder einmal soweit und ich habe eine Geburtstagstorte backen dürfen! Spontan habe ich mich für die Kokos-Raffaelo-Torte aus dem aktuellen Lisa Kochen & Backen, Sweet Dreams (Nov./Dez. 2013) entschieden. Das Heft habe ich zu Mittag besorgt und am Nachmittag habe ich bereits fleißig gebacken. 
Das Rezept hat gut funktioniert und meiner Meinung nach ist die Torte sowohl optisch als auch geschmacklich gut gelungen. 
An die Torte können sich auf jeden Fall auch Anfänger wagen. Da ist nichts Kompliziertes dabei. Auch der Arbeitsablauf passt bei diesem Rezept und ich hatte keine Misere in der Küche wie bei der Waldbeertorte. ;-)


 

Donnerstag, 19. September 2013

Brot und Salz zum Einzug


Heute habe ich ganz was Besonderes gemacht. Eine Freundin von mir hat zusammen mit ihrem Partner ein Haus gebaut. Und da gibt es diese Tradition, dass man zum Einzug Brot, Salz und einen "Pfennig" schenkt. Das Ganze soll Glück bringen. 
Zu diesem Anlass habe ich ein 5-Minuten-Dinkelbrot gebacken. Den Tontopf habe ich gleich in das Brot miteingebacken und dann mit groben Meersalz gefüllt. Obendrauf habe ich dann noch einen nagelneuen Cent als Ersatz für den Pfennig gelegt. 
Natürlich durfte eine Karte mit dem dazupassenden Spruch auch nicht fehlen. 

Folgenden Spruch habe ich hineingeschrieben:

Wir wünschen euch viel Glück und Frieden
in eurer neuen Häuslichkeit,
dazu sei Wohlstand euch beschieden,
kurzum - nichts als Zufriedenheit!

Zu neuen Wänden gehört vor allem Salz und Brot.
Nehmt beides an aus unseren Händen,
so gibt es niemals bei euch Not.
Wir legen noch den „Pfennig“  bei,
er glänzt so blank und nagelneu,
damit an Geld nie Mangel sei.
Habt steht’s davon so viel wie Heu!








Freitag, 13. September 2013

"Danke" mit einem veganen Zucchinikuchen

Nach meinem Kurzurlaub in Hamburg und ein paar ereignisreichen Tagen melde ich mich wieder einmal auf einem Blog. 
Am Montag habe ich mir von der lieben Inga  ein paar Stempelchen ausgeborgt. Leider wurden Stempel für eine Trauerkarte benötigt. Da ich selber keine Stempel dafür habe, bin ich schnell zu Inga. 
Als kleines Dankeschön für die rasche Hilfe habe ich ihr einen veganen Zucchinikuchen gebacken.
Eigentlich war der Kuchen im Rezept mit einem Ei angegeben. Da hab ich mir aber gedacht, dass es wohl auf das eine Ei auch nicht ankommen kann und ich habe es kurzerhand durch Sojamilch ersetzt. 
Als ich ihr heute den Kuchen rübergetragen habe, hat sie ihn gleich angeschnitten und ich hab das Meisterwerk selber verkosten dürfen. Der Kuchen ist wirklich, wie auch im Rezept versprochen wird, sehr saftig und auch die Gewürze schmecken gut darin. 


Zucchini-Gewürzkuchen (vegan)

(Originalrezept für den Zucchini-Gewürzkuchen findet man hier.)

Zutaten für eine Kastenform mit 25cm:
200g Zucchini
62g Sojamilch
1 Tl Essig
180g brauner Zucker
1 Tl Vanillezucker
100ml Rapsöl
1 Prise Salz
etwas Kürbiskuchen-Gewürz
60g gemahlene Haselnüsse
50g Rosinen
200g Dinkelmehl
1 gehäufter Tl Backpulver

Zubereitung: 
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Zucchini waschen, putzen und fein reiben. Sojamilch und Essig mit Zucker, Vanillezucker und Öl mit dem Handmixgerät zu einer cremigen Masse verrühren.
Zucchini, Haselnüsse und Rosinen unter den Teig heben. Mehl und Backpulver mischen und auch unter den Teig rühren. Backform einfetten und den Teig einfüllen. In ca. 50 Minuten goldbraun backen. Auskühlen lassen und aus der Form stürzen.
Vorm Servieren mit etwas Staubzucker bestäuben.

Küchen-Tipp: Der Zucchini-Gewürz-Kuchen bleibt in der Kuchenbox ca. 14 Tage lang frisch und saftig. Ihn dann jedoch nicht mit Staubzucker bestäuben, da sich auf dem Kuchen Feuchtigkeit bildet, sie beeinträchtigt die Haltbarkeit.

Montag, 26. August 2013

Zwei auf einen Streich...

Hallo ihr Lieben!
Ein backintensives Wochenende liegt hinter mir und das will ich euch nicht vorenthalten. Nachdem mir der Stau vor dem Haus gerade den Weg in das Fitnessstudio unmöglich gemacht hat, kann ich euch gleich meine Werke zeigen.
Geworden ist es ein Müslibrot und eine Waldbeertorte für meine Mama zum Geburtstag. 

Müslibrot 

Das Müslibrot geistert mir schon ein Weilchen im Kopf umher, weil ich das einfach sehr gerne mag. Bei uns beim Bäcker bekomme ich die Müsliweckerl leider nur sehr selten und sie schmecken mir nicht so gut, wie die, die ich aus meiner Zeit in unserer wunderschönen Hauptstadt kenne. Also habe ich ein wenig recherchiert, bin bei Bernd Armbrust fündig geworden und habe dann selbst noch getüfftelt und mir überlegt, was ich gerne drin hätte und abändern möchte.  
Das Brot habe ich mit Dinkelmehl und Roggenmehl gemacht. Für die rustikale Note sorgen das Roggenmehl und auch der Roggensauerteig, den ich bereits am Vorabend angesetzt habe. Da ich ein Fan von Kornbroten bin, dürfen Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Haferflocken nicht fehlen. Vermutlich hätte ich auch noch Cornflakes reingemischt, aber die waren gerade aus. ;-)
Weiter sind Rosinen, Äpfel und eine tropische Trockenfruchtmischung eingepackt. 
Durch die Beigabe von Germ ist es wunderbar schnell gegangen und auch sehr locker und fluffig geworden. Die Äpfel machen das Brot wunderbar saftig und es schmeckt auch am dritten Tag noch herrlich.






Rezept Müslibrot:

Vorteig:
50g Roggenmehl
50g Wasser
7g Anstellgut

Quellstück:
35g Haferflocken
35g Leinsamen
35g Sonnenblumenkerne
35g Kürbiskerne
120ml heißes Wasser

Brotteig:
Vorteig
Quellstück
400g Dinkelmehl
150g Roggenmehl
15g Salz
22g frische Germ
300ml lauwarmes Wasser
10g Agavendicksaft

Weiters:
250g Äpfel, klein geschnitten
100g Rosinen
100g Trockenfrüchte, klein geschnitten

zum Bestreuen:
Haferflocken

Zubereitung:
Die Zutaten für den Vorteig mischen und bei Zimmertemperatur ca. 12 Stunden stehen lassen.

Für das Quellstück das Wasser kochen, über die Kerne gießen und ca. 3 Stunden quellen lassen. Das Quellstück kann man auch am Vorabend machen, dann aber in den Kühlschrank geben.

Am Backtag wird die Germ zusammen mit dem Agavendicksaft im lauwarmen Wasser aufgelöst. Ratsam ist es wenn man nicht das gesamte Wasser verwendet. Je nach Eigenschaft des verwendeten Mehles wird unter Umständen weniger oder mehr Wasser benötigt.

Alle Zutaten mischen und auf niedriger Stufe ca. 5 Minuten kneten. Weitere 5 Minuten auf der nächst höheren Stufe mit der Küchenmaschine kneten. Dann die Äpfel, die Rosinen und die Trockenfrüchte ca. 2 Minuten unterkneten. Falls die Küchenmaschine nicht alles gut einarbeitet ist einfach ein wenig Handarbeit gefordert.

Den Teig zu einer Kugel formen und 20 Minuten gehen lassen. Danach den Teig in zwei Teile teilen und in die gewünschte Form bringen. Ich hab mich für eine Kastenform und einen etwas länglichen Laib entschieden. Die Kastenform finde ich persönlich einfach super praktisch, weil man immer gleich große Scheiben hat. Die Oberfläche der Brote mit Wasser bepinseln und in Haferflocken wälzen.
Das Backrohr auf 220°C vorheizen und die Brote noch einmal 20 - 25 Minuten gehen lassen. 

Mit Schwaden die Brote in den Ofen schieben und ca. 10 Minuten backen. Nach 10 Minuten die Ofentür öffnen und den Dampf ablassen. Die Temperatur auf 200°C reduzieren und die Brote für weitere 30 Minuten backen.
Falls gegen Ende der Backzeit das Brot bereits gut gebräunt ist, kann es mit Alufolie abgedeckt werden.

Zehn Minuten vor Ende der Backzeit habe ich das Kastenbrot aus der Form gegeben und frei fertig gebacken, damit es auch an den Seiten leicht bräunen kann.
Wenn man auf die Unterseite des Brotes klopft und es klingt hohl ist das Brot fertig und kann aus dem Ofen genommen werden.
Das Brot auf einem Gitterrost auskühlen lassen.



Waldbeertorte


Für die Waldbeertorte habe ich wieder tatkräftig meine Lumara-Backutensilien eingesetzt. Ich wollte unbedingt eine Torte mit dem zweifärbigen Gitter machen. Also habe ich mich auf die Suche nach einem würdigen Innenleben gemacht. 
Fündig geworden bin ich einer Sweet Dreams Ausgabe (Lisa Kochen & Backen, Juni/Juli/August 2012, S 31) bei der Velvet-Torte mit Brombeergrütze. Nachdem es sehr schwierig ist bei uns Brombeeren im Geschäft zu ergattern, bin ich auf eine Waldbeerenmischung ausgewichen. 
Das Rezept ist sehr aufwändig, auch ohne die Gitterummantelung. Im Nachhinein gesehen bezweifle ich, ob das Geschmackserlebnis für den Aufwand dafürsteht. 
Im Rezept bezieht sich die Angabe der Zutaten auf eine Tortenform mit 20cm Durchmesser. Da wir eine große Familie sind, habe ich alles auf die 28er Springform umgerechnet. Dafür war dann fast ein Großeinkauf notwendig. ;-) Größtenteils habe ich mich an das Rezept gehalten, allerdings habe ich meinen Kuchenteig ganz natürlich mit Kakaopulver und nicht wie angegeben mit kirschroter und blauer Lebensmittelfarbe eingefärbt. Der Farbton kommt auch auf der Abbildung der Zeitschrift nicht gut zur Geltung und wirkt auf den ersten Blick wie Kakaokuchen. 


Zunächst habe ich einen Kakaobiskuit mit 6 Eiern gebacken. Der Biskuit musste natürlich auskühlen, in der Zeit habe ich mich an die Ummantelung der Torte gemacht. 
Nach dem Auskühlen des Biskuits habe ich bzw. mein Mann die Beeren kurz erhitzt und dann durch ein Haarsieb gestrichen.
Die Beerenmischung wurde dann geteilt und mit Gelatine versetzt. Der andere Teil mit Wein (ich bin auf Hugo ausgewichen) aufgekocht, mit Stärke ein wenig eingedickt und wieder mit Gelatine angereichert. Insgesamt sind in die Torte 26 Blätter Gelatine gehuscht. 
Die erste Mischung wurde mit Joghurt und Rama Cremefine zum Schlagen vermischt. Das Ganze war sehr flüssig, wodurch sich das nachfolgende Dilemma dann ergeben hat. 
Der Kuchenboden ist so hoch geworden, dass ich ihn drei Mal durchgeschnitten habe und einen Boden direkt in den Gefrierschrank gegeben habe. 
Danach wurde der erste Boden mit einem Drittel der Creme bestrichen. Dann steht wie im Rezept angeben - kühlen. Immerhin muss auf diese Schicht die Hälfte der Hugo-Beerenmischung aufgetragen werden. Ich hab also die Torte für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank gepackt, weil ja die Creme so flüssig war. Danach wars ein wenig fest und ich hab löffelweise die Beerenmischung draufgegeben. Danach wurde wieder, wie im Rezept angegeben, gekühlt. Auch das hat wieder 30 Minuten gedauert. Da musste ich aber noch immer vorsichtig den zweiten Kuchenboden draufgeben. Der wurde wieder mit Creme bestrichen. 
Dann hat sich bereits das nächste Problem abgezeichnet - ich hatte für den Tortenring noch immer zu viel Masse. Daraufhin habe ich mit Alufolie aufgestockt und den dritten Kuchenboden draufgegeben. Der wurde mit dem letzten Drittel der Creme bestrichen. Ja und dann wurde wieder gekühlt - 30 Minuten. Dann war ich schon etwas genervt - immerhin war es kurz vor Mitternacht und ich habe die andere Hälfte der Hugo-Beerenmischung draufgegeben. Da war ich dann wohl ein wenig zu unsanft und ein Teil der Creme ist in der Mitte der Torte hochgekommen. Naja, ich hab dann einfach ein paar Kreise mit dem Löffel gedreht und habs wie einen Milchstraßenwirbelwind aussehen lassen. ;-)
Am nächsten Morgen habe ich dann die Torte aus der Alufolie und dem Tortenring geschält. Das Lumara-Gitter habe ich noch in Form geschnitten und die Waldbeer-Torte damit ummantelt. Verziert habe ich mit Cremefine zum Schlagen und mit einigen frischen Beeren, teils von der eigenen Terrrasse. 

Obwohl ich einige Baustellen hatte, kann sich die Torte am Ende sehen lassen. Trotzdem würde ich sie nicht mehr nach Rezeptangabe machen. Das erforderliche Kühlen zwischendurch nimmt einfach jede Menge kostbare Zeit in Anspruch.



 

Donnerstag, 22. August 2013

Germteig-Nussblume

Die Zeit steht leider auch im Urlaub nicht still und vergeht unglaublich schnell. Eigentlich will mein Büro und mein Keller noch immer entrümpelt werden, aber heute musste ich einfach mal wieder etwas backen - eine Germteig Nussblume.
Ich hab sie schon oft gesehen und wollte sie schon einige Male nachbacken und heute habe ich es geschafft. Nach einiger Suche habe ich dann ein Rezept gefunden und gleich meine Germreste und die Nüsse von der Schwiegermama verarbeitet. 
Der Teig war eher dünn und hat sich gut zwischen den Lumara-Backmatten ausrollen lassen. Die Teigscheiben hatten ca. 30cm Durchmesser. Mit dem Tortenteiler habe ich mir vormarkiert wo ich schneiden muss. 
Das Formen war dann eine kleine Herausforderung. Da der Teig so dünn war, ist er mir an den Schnittstellen wieder zusammengeklebt und ich musste teilweise nocheinmal nachschneiden bzw. mit der Teigkarte nachdrücken, da man ja auf der Lumara-Backmatte nicht mit einem Messer schneiden kann. Teilweise hätte ich mir hier auf jeden Fall vier Hände gewünscht. Geklappt hat es dann trotzdem recht gut wie ich finde. 
Die Blume hat auch gut die Form beibehalten und als krönenden Abschluss hat sie noch einen Zuckerguss mit Cointreau bekommen. 





Rezept:
Germteig: 
600g Dinkelmehl
255ml Milch
1/2 Würfel frische Germ
15g Agavendicksaft
30g weiche Butter
1 TL Salz
60g Kristallzucker
60g Weißwein (ich hatte noch eine offene Flasche Hugo im Kühli und hab den genommen ;-))

Füllung:
300g Walnüsse
etwas Zimt
40g Butter
40ml Milch
1 Ei
75g Kristallzucker
1 Pkg. Vanillezucker

1 Ei zum Bestreichen

Glasur:
130 g Staubzucker
20ml Wasser
5ml Cointreau

Zubereitung:
Aus den Germteig-Zutaten einen geschmeidigen Germteig bereiten und in einer Germteigschüssel bei Zimmertemperatur ca. 60 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Nüsse mahlen. Die Butter und die Milch erwärmen und über die Nüsse geben. Gemeinsam mit dem Zucker und dem Zimt verrühren.

Den Germteig dritteln und zu runden Kugeln schleifen. 10 Minuten auf der Arbeitsfläche entspannen lassen. Dann eine Germteigkugel zu einem Kreis von ca. 30cm Durchmesser zwischen zwei Lumara-Backmatten ausrollen. Ich habe einen verschiebbaren runden Backrahmen auf das gewünschte Maß eingestellt und habe den Teig anschließend noch in Form gedrückt. Die Hälfte der Füllung auf dem Teig verstreichen, dabei am Rand 1cm aussparen.
Dann den Vorgang wiederholen.

Nun mit dem Tortenstückeinteiler das Schnittmuster  für 16 Stücke anbringen. Danach mit einer Teigkarte oder mit dem Teigabstecher 16 Stücke schneiden. In der Mitte nicht ganz einschneiden, so dass die Stücke noch zusammenhängen.
Danch nimmt man je zwei Stücke und dreht sie nach außen. Ich habe zuerst eine komplette Runde mit allen Stücken gemacht und dann den Vorgang noch zwei Mal wiederholt.
Zum Schluss werden jeweils zwei Stücke gut miteinander verdrückt, daraus ergeben sich in Summe dann 8 runde Blüttenblätter.

Das Ei zerschlagen und die Germteigblume damit bestreichen und weitere 20 Minuten gehen lassen.
In der Zwischenzeit das Rohr auf 180°C vorheizen. Die Germteigblume ca. 30 - 35 Minuten backen und etwas auskühlen lassen.

Den Zucker mit dem Wasser und dem Coinreau glatt rühren und die Nussblume damit bestreichen.

Gutes Gelingen!


Donnerstag, 18. Juli 2013

Glückwunschkarte zum 50er

Eine Mentaltrainerkollegin ist vor kurzem 50 geworden und da haben wir sie mit einem netten Frühstück überrascht. Natürlich darf da eine Karte auch nicht fehlen. Ich hab mich angeboten eine zu machen und ich denke, dass sie mir ganz gut gelungen ist. 
Ich liebe die Prägeschablone "Textured Impressions" und wollte schon sie schon seit einiger Zeit richtig in Szene setzen. Nach einer kurzen Recherche im Netz konnte ich dann meine Idee finalisieren. Und nachdem ich unser Geburtstagskind als sehr jung geblieben und fröhlich empfinde, ist die Karte auch ein wenig bunt und fröhlich ausgefallen.


 


Verwendete Stampin' up Produkte:
- Papier Baiblau
- Kordel Baiblau
- Stempelkissen Osterglocke
- Stempelkissen Savanne
- Stempelkissen Baiblau
- Prägeschablone Textured Impressions
- Stanze Wortfenster
- Stanze Modernes Label

Dienstag, 16. Juli 2013

Geburtstagstorte: Schokotorte mit Maltesers

Für ein Geburtstagskind in meinem Freundeskreis habe ich mir wieder einmal eine Torte einfallen lassen. Ich wollte etwas Schokoladiges machen und geworden ist es eine Schokotorte mit Maltesers. 
Die Torte sieht auf dem Foto etwas Klein aus - ich hab sie in der "Aus zwei mach vier"-Form von Lumara (Backen ohne Boden) gebacken. Das gute Stück misst also ca. 18x16cm. Da die Torte relativ gehaltvoll ist, reicht die Größe aus...;-)

Nachdem ich die Torte nach dem Anschnitt nicht fotografieren konnte, beschreib ich sie euch einfach ein wenig. Unten gibt es einen Schoko-Biskuitboden. Dann folgt eine etwas dickere Konsistenz von Schokosauce und dann eine Creme aus Schoko-Frischkäse, Qimiq, Cremefine zum Schlagen und zerstoßenen Maltesers. Oben drauf gibt es wieder diese Schokosauce und dann noch mit Cremefine zum Schlagen und zerstoßenen Maltesers garnieren. Geschmeckt hat sie meiner Meinung nach herrlich schokoladig. Auch das Zusammenspiel von knackigen Maltesers, Frischkäse und Qumiq finde ich persönlich gelungen und im Gesamten sehr rund.


   





Montag, 15. Juli 2013

Kreative Konserven als Einladungen

Hallo ihr Lieben!

Mein runder Geburtstag nähert sich unaufhaltsam mit großen Schritten. Und so ein Ergeignis muss natürlich auch gefeiert werden. Die Idee für meine Einladungen zur Party schwirrt schon seit geraumer Zeit in meinem Kopf umher. Mir gefallen von stampin' up die Kreativen Konserven und bzw. die dazupassenden Stempel mit Liebe gemacht total gut. Also hab ich noch schnell die Chance genutzt und das Set bei Inga bestellt. 

Trotz der Idee hab ich dann doch noch eine Zeit lang hin und her probiert und das ist daraus geworden...



 


 Verwendete Stampin' up Produkte:

- Papier Savanne
- Big Shot Framelits Kreative Konserven
- Stanze Eckenabrunder
- Stanze Dekoratives Etikett
- Stanze Wortfenster
- Stanze Modernes Label
- Stanze Schmuckanhänger
- Prägeform Textures Impressions
- Stempel Allerlei Grüße (Einladung)
- Stempel Four Frames
- Stempel Tiny Tags
- Stempel Mit Liebe gemacht
- Stempel Schokobraun

Freitag, 12. Juli 2013

Kirschkuchen

Mein Mama ist die Beste... Von ihr habe ich jede Menge wunderbarer Kirschen aus dem eigenen Garten bekommen. Da es wirklich ganz schön viele waren, mussten die irgendwie verarbeitet werden - ein Teil ist in einen wunderbaren Kuchenteig gesunken. Die Kollegen von meinem Mann im Büro haben sich hoffentlich darüber gefreut und ein Kuchen ist direkt wieder zu meiner Mama nach Hause gewandert. ;-)